Dienstag, 10. März 2026
Das wird schön!? (und Ehre, wem Ehre gebührt!)
Donnerstag, 26. Februar 2026
Gardinen, Ramadan und ein durstiger Hirsch
Ich brauche dringend eine Gardine für unser Schlafzimmer! Wir haben zwar Rolläden, die alles stockfinster machen, aber wenn ich mich Mittags kurz hinlege, möchte ich gern einen Vorhang zuziehen, durch den noch das warme Nachmittagslicht fällt und mich ein wenig schlummern lässt. Mitten am Tag. Mit dieser schönen Vorstellung im Kopf scrolle ich mich durch sämtliche Gardinenangebote und verliere mich völlig darin. Ich finde ein schöner Stoff, der Preis geht gerade noch, aber bevor die Gardine in den Warenkorb gelegt werden kann, werden die Maße abgefragt. Ich muß irgendeine Formel berechnen - Gardinenstande geteilt durch zwei, plus Kräuselfaktor... Hilfe! Dann wechsle ich doch lieber zu einem anderen Anbieter. Mein Mann reißt mich aus der verzweifelten Suche und erinnert mich daran, dass ich unseren Sohn vom Fussballtrainig abholen muß. Den Kopf voller Gardinenstagen und Stoffbahnen düse ich im Auto zum Nachbarort. Dort quetscht sich Samuel mit seinen zwei Freunden auf die Autorückbank und schicken ordentlich Jungs-Schweiß zu mir nach vorne. Mit halbem Ohr versuche ich ihre Gespräche zu entschlüsseln und meine zu verstehen, dass sie sich aufs Abendessen freuen, nachdem sie den ganzen Tag gefastet haben. Ich tue, was mir mein Sohn eigentlich verboten hat und mische mich in ihr Gespräch ein. ("Mama, du bist so peinlich!!!"). Aber ich bin neugierig. Wie erleben diese wilden Jungs mit ihren muslimischen Familien den Ramadan? Stehen sie richtig früh auf, um vor Sonnenaufgang noch zu frühstücken? Fällt ihnen das Fasten tagsüber schwer? Während sie ein bisschen erzählen merke ich, wie selbstverständlich das Ganze für sie ist. Es gehört zu ihrem Glauben einfach dazu. Ich bewundere das. Vor allem deshalb, weil mir - neben dem frühen Aufstehen! - der Verzicht auf das Essen so dermaßen schwerfällt. Also ehrlichgesagt fällt mir Verzicht an sich sehr schwer. Das merke ich jedes Mal wenn ich mir zu Anfang der Passionszeit überlege, ob und was ich fasten könnte. Essen und trinken fällt da gleich mal weg. Zu schwierig! In diesem Jahr faste ich Romane, Podcasts und lösche den You-Tube Kanal auf meinem Handy, Es ist mein Versuch, nicht so voll zu sein mit Worten, damit ich wieder durstiger nach der Quelle werde, aus der die wahren Lebensworte strömen.
Wie der Hirsch lechzt nach frischen Wasser, so dürstet meine Seele nach dem lebendigen Gott.
So steht es im Psalm 42, den ich vor einiger Zeit auswendig gelernt habe. Immer wieder habe ich diesen ersten Satz vor mich hingemurmelt. Bisher dachte ich, dass ich das erst dann ehrlich mitsprechen kann, wenn ich gerade eine richtig lange Wüstenzeit durchlebe. Aber umso öfters ich diesen Vers wiederholt habe, umso klarer wurde mir: Es entspricht der Realität meiner Seele! Sie dürstet nach Gott! Auch wenn ich in einem Land voller Überfluss bin und mit vollem Magen zwischen Gardinenstangen hin und her scrolle.
Eugene Peterson schreibt dazu :
Was das Wasser für den Hirsch ist, ist Gott für dich und mich. Wir müssen Gott haben! (we simply must have God!). Und es muss der lebendige Gott sein! Der Hirsch läuft an allen matschigen Pfützen und Sümpfe vorbei, bis er frisches, klares Wasser findet.
Ich gebe zu, dass ich mich oft von den Sümpfen und Pfützen (und dem scrollen nach passenden Gardinen!) ablenken lasse. Ich vergesse dabei, dass ich doch eigentlich zur Quelle wollte. Genau diese Erinnerung suche ich, wenn ich faste. Wenn meine Hand unruhig zum Nachttisch zuckt und da kein netter Unterhaltungsroman auf mich wartet. Wenn ich kein You-Tube-Filmchen anschauen kann, um einen leeren Moment zu stopfen. Wenn kein Podcastgespräch die Stille füllt, die mich beim Putzen oder Kochen umgibt. Dann erinnere ich mich daran: Meine Seele dürstet nach dem lebendigen Gott! Nothing else will do.
Dienstag, 10. Februar 2026
Die ganze Welt- eine Einladung!
Kennt ihr das, wenn Begegnungen und Erlebnisse in uns nachwirken? So geht es mir nach diesem Wochenende. Unter dem Motto "ich bin dann mal da!" durften Christina Stöhr und ich zu einem Seminar auf den Schönblick einladen.
Was für mich im Rückblick so richtig aufleuchtet (neben den guten Begegnungen miteinander!), sind die anfassbaren,echten Momente, die wir gemeinsam erlebt haben:
Als wir mit warmer Teetasse in den Händen, ums Lagerfeuer standen und beobachtet haben, wie die Funken sprühten, während Christina Abendlieder sang.
Als wir still durch das kleine Wäldchen hinter dem Haus spazierten und zwischen den hohen Tannen standen, um unser Gesicht in die Sonne zu halten.
Als sich unsere Finger mit Uhu und Wachs verklebten, während wir kleine Kunstwerke auf Postkarten und Kerzen gestaltet haben.
Als unser Gebet nur eine ruhige Geste war - Hände, die wir zu einer Schale formten, um sie Gott entgegenzuhalten.
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| (Foto: Canva) |
Als wir eingeschenkt bekamen, bis zum Überfließen (Wasser zu Wein :-)), als unser Haupt mit Öl gesalbt wurde und wir etwas von seiner Liebe spürten, die uns immer, mit offenen Armen, willkommen heißt!
Ich fürchte mein Glaube findet viel zu oft im Kopf statt! Ich höre Podcasts und Predigten, schreibe Geschichten hinter verglasten Fenstern und stecke meinen Kopf am liebsten zwischen zwei Buchseiten. Aber die ganze Welt ist eine liebevolle Einladung Gottes. "Komm und sieh!". Hier ist es wieder, mein Jahreswort: Siehe. Schau hin. Schmecke. Berühre. Ertaste. Auch wenn unsere Welt erlösungsbedürfig ist (und vielleicht gerade deshalb!): überall sind die Fingerabdrücke seiner Gegenwart zu entdecken!
Vielleicht fühlen sich viele unter uns so fern von Gott, weil wir so viel Zeit damit verbringen hinter Mauern zu sitzen und auf die künstlichen Welten eines Displays zu schauen, während Er in den ganz anfassbaren Dingen auf uns wartet. Vielleicht schließen wir zu oft die Augen, wenn Gott uns bittet, sie weit zu öffnen. Vielleicht sind zu viele Denker und zu wenig Dichter auf unseren Kanzeln. Die wunderbare Lyrikerin Emily Dickinson schrieb:
Das einzige Gebot,das ich immer gehalten habe ist: Betrachte die Lilien auf dem Feld.
Ach ja, dieses Gebot will ich auch befolgen. Jeden Tag! Ich will die Blumen auf dem Feld betrachten und die Vögel am Himmel. Jeden Abend versammelt sich hier am Waldrand eine große Gruppe von Krähen, um gemeinsam zu ihrem Schlafplatz zu fliegen. (das habe ich ganz alleine herausgefunden - ohne Google!- und ich bin sehr stolz darauf :-)) Und während ich unter ihren Flügelschlägen einen Schritt vor den anderen setze, macht sich mein Inneres auf den Weg nach Hause. Dorthin wo wir immer voller Liebe erwartet werden. Nicht theoretisch. Sondern ganz in echt.
Als wir am Wochenende gemeinsam auf dem weichen Waldboden standen, hätte ich am liebsten die Schuhe ausgezogen, weil ich plötzlich gespürt habe: Wir stehen in einer Kathedrale. Gott ist gegenwärtig.

Dienstag, 20. Januar 2026
Will ich gemocht werden oder wähle ich die Freiheit?
Of all the paths in life you take, make sure a few of them are dirt.
Von allem Wegen, die wir in unserem Leben wählen - ein paar unbequeme und matschige müssen auch dabei sein (das geht an den Freund mit den weißen Turnschuhen:-)). Ich vermute sogar, wir werden nicht drumrumkommen, wenn Gott uns in ein neues Land führt. Für uns alle, denen diese Wege so schwerfallen wie mir, diese mutmachenden Worte von Gott an den (wohl auch etwas ängstlichen) Josua - vor seinen ersten Schritten auf Neuland:
Sei stark und mutig. Erschrick nicht und fürchte dich nicht! Denn mit dir ist der HERR, dein Gott, wo immer du gehst. (Josua 1,9)
Und während ich (in einer kleinen Schreibpause) draußen meinen gewohnten Rundweg verlassen habe, habe ich gemerkt, dass der Boden gefroren ist! Es scheint eine sehr geeignete Zeit zu sein, um durch den Matsch zu laufen...
Das ist das passende Schuhwerk, das mir Sarah Brendel vor kurzem geschenkt hat. Es sind seit langem meine ersten wasserdichten Schuhe! Sarah ist liebevoll und sehr klar. Vielleicht kann sie das auf so unbekümmerte Weise, weil sie die Menschen so von Herzen liebhat. Erstaunlicherweise passen mir ihre Schuhe wie angegossen. Und so begleitet sie mich ein bisschen auf meinen neuen Wegen. Ich bin sehr dankbar für meine mutige Schwester(n).
Donnerstag, 8. Januar 2026
Siehe! Willkommen 2026
Montag, 22. Dezember 2025
Gesegnete Weihnachten!
Gesegnete Weihnachten euch allen! 💛
Von Herzen DANKE für eure Mitlesen in diesem Jahr!
Damit bin ich so reich beschenkt.
Wenn ihr mögt, lesen wir uns 2026 hier wieder.
Mittwoch, 26. November 2025
Bereit für den Advent?
Am Sonntag beginnt die Adventszeit. Jedes Jahr aufs Neue fühlt es sich so an wie mit einem Besuch, der sich schon lange angemeldet hat und dann doch gefühlt völlig überraschend und viel zu früh an der Tür steht. Allein der Gedanke an sein Erscheinen versetzt mich in Stress, weil mir so viele Dinge einfallen, die ich eigentlich erledigen wollte BEVOR er auftaucht: Geschenke besorgen, Weihnachtskarten schreiben oder den Keller aufräumen, damit ich an die Weihnachtsdeko komme.
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| Das ist der "aufgeräumte" Keller (wir haben 2 Räume, fragt nicht wie der andere aussieht!) |
Dieses Jahr wollte ich mir die Adventszeit richtig freihalten, aber beim Blick in den Kalender muß ich feststellen, dass sich schon wieder so viele Termine in die vier Wochen drängen, dass ich jetzt schon Schnappatmung bekomme. Das kann ja wohl nicht sein, sag ich mir. Ich freu mich doch eigentlich sehr auf den adventlichen Besuch! Ich liebe diese Zeit vor Weihnachten! Vier Wochen in denen wir eine Kerze nach der anderen anzünden werden und uns daran erinnern, dass es an keinem Ort dieser Welt ewig Dunkel bleiben wird!
Für mich ist es die Zeit, in der wir, die Jesusleute, die Hoffnung hochhalten. So trotzig und rebellisch wie der Teenager, den wir hier Zuhause haben. Heute morgen bekam der Sohn eine Nachricht über WhatsApp von seinem Freund. Darin stand:
Ich hab Impuls, Trägheit und Kraft.
Es ging vermutlich um die Aufschriebe für die Physikarbeit, aber ich finde es die passendste Beschreibung die ich jemals über einen pubertierenden Jungen gelesen habe - und das nur in drei Worten! :-) Ich ahne jetzt schon, dass das mit der adventlichen Stimmung in diesem Jahr bei uns ein bisschen holprig wird. Aber es sind ja noch ein paar Tage bis zum 1. Advent. Deshalb will ich mir jetzt und hier ein bisschen Zeit nehmen und überlegen wie ich dem Besuch - der Heil und Segen für uns getriebene Menschenkinder im Gepäck hat! - in diesem Jahr angemessen Raum geben will:
Ich will versuchen nicht alle Einträge in meinem Kalender als Termine zu sehen, die ich erledigen muß (schwäbisch gesagt: Wegschaffa!)
Das ist ein Gedanke den ich auch bei dem Soziologen Hartmut Rosa gehört habe. Laut Rosa stehen wir in einem agressiven Verhältnis zur Welt, weil wir die meisten Ereignisse in unserem Alltag als "zu erledigen" einstufen. Auf unseren To-Do-Listen stehen Dinge, die Generationen vor uns niemals aufgeschrieben hätten. Selbstverständlichkeiten wie waschen oder putzen, oder auch schöne Dinge wie Weihnachtsessen, Spaziergang mit der Freundin oder der Eheabend (ich schreib manchmal sogar Zeit mit Jesus drauf). Die Folge ist, dass wir all diesen Dingen gegenüber das Empfinden haben: Wir müssen es abarbeiten. Einen Haken dahinter machen. Das hat mich sehr angesprochen und ich will das gerne ändern. Ich versuche es mal damit, indem ich die guten Dinge auf eine Extraliste schreibe, unter der Überschrift: Schön! 💛. Und bei den Arbeiten im Haushalt will ich auch darauf achten, was ich mit Muße erledigen kann (s. letzter Blogeintrag). Ich merke: "Termine" sind einfach mein Leben. Kleine Aufgaben. Interessante Begegnungen. Schöne Gelegenheiten. Ruhiges Arbeiten. Und schon wirkt die Adventszeit ein bisschen lichter.
Ich will Ausstecherle backen
Wie in jedem Jahr sind das die einzigen Weihnachts-Bredle (so sagt der Schwarzwälder! Nicht Guatzle - das sind Bonbons!) die ich in den Ofen schieben werde. Weil sie mich an meine Mama erinnern und weil keine anderen in meinem Repertoire sind. Mit Muße will ich die Herzen und Sterne formen und ein ganzes Blech für den Freund verbrennen lassen, der nichts so sehr liebt wie verbrannte Bredle.
Ich will mir einen Adventskalender schenken
Während unser Sohn seinen Schoko-Adventskalender wahrscheinlich wieder in den ersten Tagen plündern wird, will ich jeden Morgen ein paar gute Worte lesen. In diesem Jahr freue ich mich sehr auf den digitalen Adventskalender der wunderbaren Autorin Annette Penno. Sie hat mir den link mit den Worten zugeschickt, dass sie besonders für alle diejenigen schreibt die müde, traurig, krank oder sonstwie vom Leben gebeutelt sind (und nach ihrer schweren Long-Covid-Erkrankung versteht sie eine ganze Menge von all dem!). Bei "müde" habe ich mich schon direkt angesprochen gefühlt und freue mich jetzt sehr darauf! Falls ihr auch gern die Adventspost von Annette in eurem Postfach haben wollt könnt ihr euch hier, ganz kostenlos, dafür anmelden:
https://www.annettepenno.de/adventskalender/
Ich will so oft wie möglich eine Advents-Abendrunde gehen
In meiner Kindheit haben wir das immer mit meinem Papa gemacht und dabei die Weihnachtsbäume in den Gärten gezählt. Mir Samuel zusammen bin ich in den letzten Jahren durch unseren Ort gelaufen und wir haben Noten für die schönsten Beleuchtungen verteilt. In diesem Jahr werde ich wohl alleine meine kleine Runde drehen, in ruhigem Tempo, und die Lichter in Gärten und Fenstern bewundern.(ganz ohne sie zu bewerten:-)).
Ich will weniger Online sein
Immer wieder wuchert meine Handynutzung und ich werde in das ständige hin- und her von NAchrichten und das Aufrufen von kleinen (oft unsinnigen) Filmchen reingezogen. Das sorgt für viel innere Unruhe. Also will ich mal wieder einen "Rückschnitt" machen. Während ich abends in die Fenster anderer Leute schaue will ich Online die verlockenden Windows schließen, eine kleine Blogpause bis Weihnachten machen und das Handy öfters zur Seite legen (mit Gottes Hilfe!). Dazu könnte ich mir diesen tollen Digital-Detox-Kerzenständer bestellen, den meine Freundin heute Online entdeckt hat:
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| OK, fällt wohl eher unter die Dinge, die man NICHT braucht ;-) |
Ich will Kerzen anzünden! Hoffnungsvoll und trotzig. Jede Woche mehr
Ich will an all die Menschen denken, deren Tage gerade so wenig glitzern. Dabei möchte ich nicht so viele Worte machen sondern einfach flüstern: Maranatha, Komm Herr Jesus. Ich will keine gehetzten Gebete sprechen sondern den Gott anschauen, der mich in Liebe anschaut, wie es der Autor John Marc Comer so wunderbar ausdrückt.
Prayer is relaxing into Gods goodness.(J.M.Comer)
Ich will Jahresrückblick halten und ein bisschen aussortieren
Gefühlt komme ich am Ende des Jahres mit übervollen Taschen an. Ich nehme mir ein paar Tage nach Weihnachten frei (was für ein Luxus!) und fahre auf den Betberg. Dort möchte ich alles mal in Ruhe vor Jesus ablegen und mit ihm zusammen anschauen was ich in diesem Jahr lieber zurücklasse und was ich einpacken will, fürs neue Jahr.
| Dieser schöne Druck ist von Silke Schmidt |
Siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der Herr und seine Herrlichkeit erscheint über dir. (Jesaja60,2)
Tochter Zion, freue dich sehr und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu Dir, ein Gerechter und ein Helfer. (Sacharja9,9)
Es erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes unseres Heilands, und machte uns selig. (TItus3,4)
Mit Maria, der Mama von Jesus, will ich meine Hände öffnen und beten:
Es geschehe mir - es geschehe uns allen! - nach deinem Wort.
Ach, langsam wächst die Vorfreude auf die kommenden vier Wochen...
| (noch vom letzten Jahr im Fenster :-)). |
Ich wünsche euch allen von Herzen eine gesegnete Adventszeit!
Ps: Falls ihr noch ein bisschen Lesezeit verschenken wollt: Ich schicke euch gern ein weihnachtliches Päckchen zu - alle Infos dazu hier. In diesem Jahr gibt es auch ein Sonderangebot und zwar mein Buch: "Warum ich da noch hingehe. Die Kirche Jesus und ich". Eine unerschütterliche Liebeserklärung an Jesus und seine Kirche, steht auf der Rückseite und das trifft den Inhalt ziemlich gut. Eignet sich vielleicht auch als Geschenk für den Hauskreis oder die Mitarbeiter in der Gemeinde. Das Buch gibt es jetzt für 5 Euro (anstatt für 12 Euro), und ab einer Bestellung von 5 Büchern für 4 Euro. Solange der Vorrat reicht.
Freitag, 7. November 2025
Von Zeitersparnis und der Muße
Donnerstag, 16. Oktober 2025
Blick durch den Nebel
Sie sind Zuhause! Was war das für ein Paukenschlag an diesem Montag! Angekündigt aber doch nicht gewiß, ob man damit rechnen kann: Die Hamas gibt die noch lebenden israelischen Geiseln frei. Ein Tag zum Jubeln, aber auch in der Bestürzung darüber was Menschen Menschen antun. Tröstlich war der Tagesvers in der Losung:
So spricht der Herr: Dein Schaden ist verzweifelt böse und deine Wunden sind unheilbar. Doch ich will dich wieder gesund machen und deine Wunden heilen. (Jeremia 30,12+17)
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| (Screenshot: Omri Miran mit seiner Frau und Vater vereint). |
Die Herbsttage führen mir das gerade so passend vor Augen: Am frühen Morgen sind die Bäume im Garten nur dunkle Schatten und die Häuserreihe gegenüber ist völlig verschwunden. Als wäre kein Mensch in der Nähe und alle Schönheit vom Nebel verschluckt .Aber dann schickt die Sonne ihre ersten Strahlen durch die Wolkendecke. Und macht mich sehend. Für das was ist. Und die ganzen Zeit da war.
Wenn unsere Tage verdunkelt sindund unsere Nächte finsterer als tausend Mitternächte,dann wollen wir stets daran denken,dass es in der Welt eine große segnende Kraft gibt, die Gott heißt.Martin Luther King
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