Donnerstag, 11. Oktober 2018

worüber ich mich gerade freue

Samuel bringt mich immer wieder zum Lachen (fast so oft wie ich mich über ihn aufrege ;-)). Vor einigen Tagen kam aus seinem Zimmer ein entrüsteter Ausruf: "Oh, i find einfach koi gscheide Frau!" (übersetzt: Ich finde einfach nicht die richtige Frau!). Lachend habe ich ich ihm geantwortet, dass das vielen Männern so geht. Bei genauerem Hinschauen hat er eine Playmobilfrau als Beifahrerin für den Porsche gesucht. Ans Steuer darf sie nicht denn: "Frauen sind fürs Porschefahren nicht geeinget!" Na toll. Und das, wo wir mit einer coolen Porschefahrerin im Haus wohnen. Aber sein Rollenverständnis ist sowieso etwas verwirrend. Neulich sagte er mir, dass er mal zehn Kinder haben will. (die Träume eines Einzelkindes!) Ich sage ihm, dass er dazu dann auch eine Frau braucht die zehn Kinder haben will. Er meint ohne zu zögern: "Dann kümmre ich mich halt um die Kinder und die Frau kocht." Hmmm. Interessant.


Dienstagmorgens freue ich mich immer auf Tines Blogeintrag. Diese Woche schreibt sie über ihren Küchentisch. Wie so oft berühren mit ihre Worte. Vielleicht auch weil ich an den Küchentisch in meinem Elternhaus denke, an dem auch so viel gelebt, erzählt, gestritten und gelacht wurde. Jetzt ist es still um ihn geworden. Bald werden wir ihn wohl schweren Herzens zum Sperrmüll tragen. Aber unsere Geschichten gehen weiter. An einem anderen kleinen Küchentisch. Vielleicht wird ihn Samuel eines Tages aussortieren. Und irgendwann, das ist meine Hoffnung, werden wir alle zusammen an einer herrlich langen Tafel Platz nehmen und Jesus wird die Familie versammeln. Essen ist fertig. Ach, an dem Tisch wird so eine große Freude sein!!!


Und wenn nun ENDLICH, hoffentlich, bald, die dunklen und kalten Abende kommen freue ich mich auf gemeinsame Dia-Abende im Wohnzimmer. Mein Papa hat kistenweise Dias aufgenommen. Die werde ich Heio und Samu vorführen und die Geschichten dazu erzählen; unter großer Dankbarkeit und ab und zu bestimmt mit Tränen in den Augen.


In Küche und Wohnzimmer stehen gerade auch wunderbare Blumen an denen ich mich freue. Unsere ältere Nachbarin hat so einen schönen Garten, den sie mit  viel Liebe pflegt. Immer wieder fängt sie Samuel nach der Schule ab und drückt ihm einen Strauß in die Hände. "Für die Mama, weil die Blumen doch so mag!" 



Und ich freue mich immer wenn ich gute Bücher neben dem Sofa liegen habe. Eins davon ist wearing GOD von Lauren Winner. Mit ihrem Schreiben über Gott öffnet sie immer wieder neue Räume. Die sind manchmal merkwürdig und manchmal wunderbar. Das Kapitel über das Feuer Gottes gehen mir tief ins Herz. Sie schreibt darin, dass bestimmte Pflanzen große Hitze benötigen damit ihre Samen aktiviert werden. Das ist zum Beispiel bei einigen Nadelbäumen so (auch bei den großen Mamutbäumen). Ihre festveklebten Zapfen öffnen sich erst durch das Feuer. Und die Samen können dann bis zu 150 Meter weit fliegen! Die Asche ist ein idealer Boden in dem diese Samen wurzeln können - ein richtiger Turbobeschleuniger -  und neues Leben hervorbringen. Feuer also nicht (nur) als Zerstörung sondern als Regeneration. Ich lese darüber auch bei Forstwirten und erfahre, dass die schöne Heidelandschaft vor allem durch Brände entstanden ist.  Früher wurden auch öfters kontrollierte Brände gelegt um neues Wachstum in den Wald zu bringen. Für mich ist dieses Bild wie ein verheissungsvoller Schatz über den ich mich, in einer nicht ganz so einfachen Zeit meines Lebens, freue.  Manches ersehnte Wachstum kommt nur durch solche Zeiten hervor (und vielleicht legt Gott tatsächlich ab und zu kontrollierte Brände ?!)




Und ach-  ich freue mich auf meine Lieblingsjahreszeit! Dieses Jahr ist sie so ersehnt wie noch nie. Der Herbst schmeckt nach gebratenen Kastanien, Apfel-Zimt-Kuchen, reifen Trauben und nach Kürbis-Kartoffelsuppe. Die werde ich heute kochen. Und dann bitten wir Jesus, wie jeden Tag, dass er an unserem Tisch Platz nimmt. Und er setzt sich dazu, wenn er eingeladen wird. An jeden unserer Tische. An die vollen und lauten Tafeln. Und an die stillen und die schmerzlich still gewordenen. An die vielleicht sogar besonders gerne. Vielleicht werde ich heute ein extra Gedeck auflegen. Und wenn Samuel dann erwartungsvoll danach fragt wer denn noch dabei ist, sage ich es ihm. Und dann zünden wir die Kerze an und freuen uns.



Montag, 1. Oktober 2018

Erntearbeit


Wir waren auf dem Stückle  der Schwiegermutter und haben die Apfelbäume abgeerntet. (für Nichtschwaben: das Stückle ist ein kleines Stück Land das man stolz sein Eigen nennt). Es waren unglaublich viele Äpfel an den Bäumen! Und es waren auch total VIELE BÄUME! Samuel, der öfters mit auf dem Stückle ist, kennt sich bestens aus. Er stellte mir die Bäume vor: Hier der Jakob Fischer. Dort der Kaiser Wilhelm. Und da hinten die Klara. Der empfindsame Jakob Fischer will hangepflückt werden, am Kaiser Wilhelm muss man kräftig schütteln und die Klara schlägt man mit viel Nachdruck vom Baum. (wenn ich mir das richtig gemerkt habe). Die ganze Familie war am Start. Der neue Schwager war total motiviert und hat super mit angepackt. Wir mussten ihn sogar davon abhalten, die Bäume auf dem verwahrlosten Stückle nebenan abzuernten. Wir haben geschwitzt, gelacht und Säcke befüllt, sind über faulige Äpfel gerutscht, haben den schmerzenden Rücken gerieben und zwischendurch im Schatten der Bäume Zwiebelkuchen gegessen. Zum Schluß wurde alles aufgeladen und zur Mosterei gefahren. Äpfel ausladen. In die Presse geben. Saftkisten einladen. Am Ende haben wir 300 Liter (!) feinsten Apfelsaft in der Garage gestapelt.Und noch einige handverlesen Kisten die auch auf ihre Verarbeitung warten (Die Männer des Hauses lieben Apfelmus!)






EIn Gedanke hat sich bei mir seither festgesetzt: Ernte ist Arbeit. Ja, es ist auch Segen. Und füllt Vorratskammer und Gläser bis zum nächsten Herbst. Aber es ist erstmal ganz schön viel Arbeit. Deshalb sind einige Stückle total verwildert. Was Opa und Oma vielleicht noch mit viel Liebe gepflanzt und gepflegt haben ist jetzt zu viel Mühe und  es ist niemand mehr da der die Ernte einbringen will. Die Äpfel verfaulen auf den Bäumen.

Vergangenes Wochenende hatten wir ein tolles Seminar in unserer Gemeinde. Am Ende hat die Referentin uns die Hände aufgelegt und für Fruchtbarkeit gebetet. Ein Leben das Frucht bringt. Eine Gemeinschaft die gute Früchte bringt. Das wünsche ich mir. Aber ich bin auch ein bisschen vorsichtig, so ein paar Tage nach unserer Apfelernte. Eine Ernte, so wunderbar sie auch ist, macht auch Arbeit. Und es braucht die Familie. Alleine schafft man das nicht. (und was für ein Segen sind motivierte, neue Familienmitglieder!)
Und ich denke an unsere derzeitige Lebenssituation. Zu Anfang des Jahres war ich so hoffnungsvoll. Ich dachte: Das wird ein Erntejahr! Und ich sah es schon vor mir, wie auf dem alten Gemälde, das lange Zeit in unserem Wohnzimmer hing: Wir sitzen zusammen unter den Bäumen und feiern und genießen die Ernte. Aber bisher war das Jahr ganz schön viel Mühe. An viele Tage hatte ich das Gefühl mit Gummistiefeln durch den Matsch zu laufen. Ich reibe mir die müden Knöchel und sage Jesus meine Enttäuschung und er flüstert mir zu:  Gib nicht auf! Ich weiß es ist mühsam, aber es ist auch eins deiner fruchtbarsten Jahre! 

Manchmal ist das Leben, dieses kleine Stück Land das unser ist,  mühsamer als man das erwartet hat. Die Ausbildung. Die Kindererziehung. Der Job. Die Beziehung. Die Gemeinde. Der Hauskreis. Das Projekt, das anfangs noch so gut lief. Und dann kommen noch Krankheiten oder andere Katastrophen dazu.  Eine Runde durch den Matsch. Und noch mal eine. Und manchmal ist es so schwer dranzubleiben. Den anderen nicht aufgeben. Sich selbst nicht aufgeben. Das Vertrauen auf Gott nicht aufgeben. Ehrlich, ich wünschte es wäre anders. Irgendwie einfacher. Aber vielleicht bringen die mühsamen Zeiten tatsächlich die verheissungsvolle Botschaft, dass wir gerade dabei sind eine reiche Ernte einzufahren. 
Wie gut wenn wir bis dahin zusammenhalten. Wenn wir uns immer mal wieder gegenseitig die schweren Kisten abnehmen und uns in den Schatten setzen und neue Kraft schöpfen.

Und dann: Erntedank. Festzeit. Gefüllte Gläser und eine volle Tafel. Heio war begeistert: So süß und fruchtig hat der Saft schon lange nicht mehr geschmeckt. Ein anstrengend heißer Sommer hat wunderbare Früchte hervorgebracht. 
 


Dienstag, 18. September 2018

Picknick im Nebel

Neulich waren wir mit Freunden auf der schwäbischen Alb zum Grillen. Wir wollten sie schon lange einladen und ihnen damit mal Danke! sagen für ihre treue Freundschaft und dass sie uns in schwierigen Zeiten mit ihren Gebeten und auch ganz tatkräftig unterstützt haben. Außerdem hatten sie ein Jubiläum zu feiern. Wir dachten an einen schönen spätsommerlichen Tag bei dem wir die Aussicht und gutes Essen genießen können. Beim Blick in die Kalender war klar: Wir machen das! Egal wie das Wetter wird. Sonst klappt es wieder ganz lange nicht. Und so sah es dann aus:




Ich hatte mir so sehr gutes Wetter gewünscht - und in diesem Sommer lag die Trefferquote ja auch sehr hoch. Aber wir müssen den einzig trüben Tag des Sommers erwischt haben! Die Freunde haben tapfer mit uns ausgehalten. Es war ein Erlebnis. Wenn auch etwas anders als gedacht. Wir haben unsere kalten Hände am Feuer gewärmt, Heio hat seine Gitarre ausgepackt und wir haben zusammen gesungen - es klang ein bisschen dumpf und trotzig - und die gedeckte Tafel hat im Nebel so richtig geleuchtet. 



An diesen Tag muß ich denken, wo mir gerade die richtigen Worte zum Schreiben fehlen (mal wieder :-)). Denn genau so fühlt es sich im Moment an: Wir sitzen im Nebel und mitten im Sommer hat uns der Frost überrascht. Es ist auch deshalb schwer genauer darüber zu schreiben, weil es Menschen in meinem Umfeld involviert sind und ich müsste viel zu persönlich über sie schreiben, damit ich die Situation erklärbar machen könnte. Und das geht hier nicht. Trotzdem kann und will ich nicht so tun als wäre alles gut (auch wenn ich mit dem Gedanken gespielt habe hier einfach nur ein paar Urlaubsbilder zu zeigen). Im Moment fühle ich mich angegriffen, planlos, ganz oft auch ängstlich und mutlos. Nebel. Ich sehne mit danach dass der Himmel aufreißt und den Blick freigibt und es heller wird, aber die Wolkendecke bleibt geschlossen. Immer wieder lande ich verzweifelt auf den Knien vor Jesus, versuche mich bei ihm ein bisschen zu wärmen. Manchmal fehlen mir die Worte und ich kann nur tiefe Seufzer loswerden; die übersetzt der heilige Geist und Gott versteht mich. (Römer 8,26). Wie gut. Und dann greift Heio zur Gitarre und wir singen zusammen. Es klingt ziemlich trotzig, so wie in  diesem wunderbaren Lied. (I love you, Melissa!) Und mittendrin, im Angesicht des Feindes, steht eine gedeckte Tafel. Ein bisschen ungemütlich ist das schon: ein Picknick Auge in Auge mit dem Feind. Aber es zeigt auch etwas von Gottes Größe, wie er einfach gelassen das Essen richtet und zu sich winkt und einlädt mit ihm zu feiern; seine Liebe zu genießen, mitten in diesem Scheißwetter.
Und irgendwann wird es wieder heller! Keine Schlechtwetterfront hält ewig. Ich finde es tröstlich was die toten Hosen von der Bühne schmettern: Alles wird vorübergehn! Das mag traurig klingen wenn wir gerade eine gute Zeit erleben. Aber wenn es eine schwere Zeit ist, dann ist das so tröstlich: Auch diese Zeit wird irgendwann hinter uns liegen! Wir werden zurückschauen und aufatmen und sagen: Gott sei Dank, da sind wir durch! (das habe ich dieses Jahr ja schon einmal erlebt).Und im Rückblick sehen die Hindernisse und Probleme gar nicht mehr so groß und gewaltig aus. Es bleibt nur die Ahnung wie groß und gewaltig Gott ist. 
Bis dahin wärme ich mich am Feuer, seufze vor mich hin, singe trotzig ein paar Lieder und versuche dabei weg von den Probleme und auf Jesus zu schauen. Das gelingt mal mehr, mal weniger. Und ich bin dankbar für Freunde die es mit mir aushalten und für den Gott der mittendrin das Catering anliefert und mich mit seiner Liebe stärkt. Er wird irgendwann die Hände am Geschirrtuch abwischen, gelassen aufstehen, mir verschwörerisch zuzwinkern und flüstern: So, und jetzt kümmern wir uns mal um die Feinde. Der Gott, der für uns kämpft!

Und hier doch noch Urlaubsbilder, weil wir nämlich auch ein paar wunderbare Tage im Allgäu hatten. Das will ich nicht unter den Tisch fallen lassen! Wenn ich die Fotos anschaue muß ich einfach lächeln. Sie erinnern meine Seele daran: Gott ist gut. Er wird uns nicht vergessen. Er geht mit uns.  Er versorgt uns.  Zu allen Zeiten. Gestern. Heute. Und auch Morgen.

















Dienstag, 14. August 2018

Hilfe. Danke. Wow.

Nun sind wir also mittendrin in unseren Ferien. Ich habe geschrieben, dass ich versuchen will, mich diesen Sommer einfach ein wenig treiben zu lassen und ich muß gestehen: bisher gelingt mir das eher suboptimal. Es gibt einige stürmische Wellen mit denen ich in dieser Jahreszeit überhaupt nicht gerechnet habe. Ich versuche mich an Jesus festzuklammern, aber es fällt mir schwer. Zu Beginn der Ferien habe ich auf dem Sommerfest unserer Gemeinde gepredigt und dabei folgendes gesagt:
Das Leben im Glauben findet nicht am Strand statt, wo wir gemütlich rumstehen, die Frisur nicht beschädigt wird und wir uns über die Wassertemperatur unterhalten. Das Leben im Glauben findet da statt, wo wir den Boden unter den Füßen nicht mehr spüren, wo dunkle Schatten an den Füßen vorbeigleiten und Wellen uns von hinten überraschen und wir nach Luft japsen. Und unsere Gebete schwanken hin und her zwischen "Hilfe" und "Danke!" und "Wow". (die drei Worte die, laut Anne Lamott, zum Beten völlig aureichen ). 

Jetzt versuche ich das zu leben was ich gepredigt habe. Das (Wenige) umzusetzen was ich bisher verstanden habe. Damit bin ich völlig ausgelastet. Feinde segnen. Vergeben und um Vergebung bitten. Blick auf Jesus und weg von den Umständen. Dankbarkeit. Und dann alles wieder von vorne. Und ab und zu erlebe ich tatsächlich die unbeschwerten Momente in denen ich spüre, dass das Wasser trägt.

Wasser  - das war auch das Sehnsuchtswort auf dem Freakstock. Ich bin tatsächlich hingefahren und habe es (fast) nicht bereut. Es tat gut  unter Menschen zu sein die Dreck abkönnen, in ganz vieler Hinsicht, zusammen abhängen und zu feiern. Da waren überlaufenden Plumpsklos und volle Abwassertanks (HILFE!). Und mein toller Mann der meine Verzweiflung gesehen hat und mich zum Duschen ins Schwimmbad gefahren hat (DANKE!). Und neben wunderbarer Kunst, ohrenbetäubender Musik und tollen Mitarbeitern war da der unglaubliche Moment in dem ich das Gefühl hatte Jesus steht plötzlich strahlend vor mir und sagt: "Hey, wie schön, dass DU da bist!" (WOW!). Ich konnte vor Freude nur noch weinen. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich hier ständig wiederhole: Wir sind so geliebt!!!!  Wir haben ja keine Ahnung!










Und Samuel hat das Freakstock GELIEBT! Ich fürchte er wird die nächsten Jahre darauf bestehen hinzufahren! Hilfe!  Ansonsten hat er gerade leider ziemlich of eine ziemlich genervte Mama. Aber da sind auch die Momente in denen wir  uns entschuldigen (meistens ich zuerst, dann er - Vorbild und so) und miteinander toben und lachen. Danke! Und ab und zu, oft gerade an den schwierigen Tagen, stolpern wir in eine Umarmung von Jesus. Wow!  Dann setzten wir uns hin und malen zusammen.





Für uns alle, die wir in diesen Tagen vielleicht  ein bisschen viel wildes Meer abbekommen:

Ich wünsche uns, dass wir erleben wie Jesus uns stärkt und satt macht - im Angesicht unserer Feinde - und dass ER uns eine Ausweg zeigt, wo wir seine Hilfe brauchen.


the wind and waves still know his name!

Und vielleicht sind es gerade unsere dunklen Tagen, an denen wir nach Luft japsen und nicht genau wissen ob wir es überhaupt bis zu Abend schaffen, an denen wir am ehesten in seine Umarmung stolpern können; dreckig und geliebt wie wir sind.



In diesem Sinne: Habt einen guten Sommer!!!  (Hier gibt es eine kleine Pause und es geht Mitte September wieder weiter)